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Ruhrtaldamen siegten gegen Kamen mit 23:18 (13:11)

Ruhrtaldamen siegten gegen Kamen mit 23:18 (13:11)

Das nächste Spiel ist wieder ein Heimspiel am kommenden Sonntag!!!

Ohne die krankheitsbedingt fehlende Torfrau Miriam Köster mussten die Ruhrtaldamen am gestrigen Sonntag in der Ruhrtalhalle gegen den TuS Westfalia Kamen antreten. Doch die Nachwuchstorhüterin Theresa Humpert machte ihre Sache sehr gut. Gleich in der ersten Minute hielt sie einen Strafwurf, was dem jungen Mädel, aber auch der ganzen Abwehr Sicherheit gab.

In den ersten 15 Minuten lief bei beiden Mannschaften fast gar nichts in Sachen Tore machen. Die Ruhrtaldamen hatten bis dato nur mickerige 2 Törchen erzielt, die Kamenerinnen lagen mit 2:4 vorn.

Fünf Minuten später hatten sich die Ruhrtalerinnen aber zum 5:5 herangekämpft und lagen zur Halbzeit 13:11 vorn.

Diese Führung wurde in der zweiten Halbzeit konsequent verteidigt und langsam aber sicher zu einem 5-Tore-Vorsprung ausgebaut. Das Spiel war geprägt von unglaublich vielen technischen Fehlern, aber auf beiden Seiten. Letztendlich hatten die Ruhrtalerinnen zum Ende hin die bessere Kondition. Die Torquote unserer Mädels war aber ausgesprochen mager, denn nur 23 der 63 Torwürfe führten zu Toren! Auf Grund der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit war dieser Sieg hoch verdient und macht Hoffnung auf die Zukunft. Man konnte zwar durch diesen Sieg noch nicht den letzten Tabellenplatz verlassen, aber vielleicht setzt sich ja schon im nächsten Spiel, am nächsten Sonntag wieder in Oeventrop, der Fahrstuhl nach oben, so langsam in Bewegung. Also nicht vergessen: Sonntag, den 4.2. wieder um 17 Uhr ab in die Ruhrtalhalle!

Beste Spielerin war einmal mehr Schwestern Sina und Hannah Wolf, die 12 der 23 Tore erzielten. Nane Vollmer und Rita Brouwer hatten, besonders in der zweiten Halbzeit, bärenstarke Szenen!

Es spielten:

Theresa Humpert (Tor), Julia Feldmann (2), Celine Brouwer, Hannah Wolf (4), Laura Gierse, Julia Iken (1), Nane Vollmer, Lena Vernholz, Sina Wolf (8), Lisa Wolf (2), Sofia ten Haaf, Sofia Miese (2), Rita Brouwer (4).

Trainer Jörg Humpert und Annette Wolf

Jörg Humpert sagte nach dem Spiel:

Dies war ein unheimlich wichtiger Sieg für die Psyche! Dass unsere Mannschaft leidenschaftlich spielen und kämpfen kann, das konnte man heute sehen. Wir haben in der Woche ein bisschen daran gearbeitet. Das haben wir ja auch schon über längere Zeiten so gemacht, aber es stellte sich einfach der Erfolg nicht ein. Durch den heutigen Sich haben sie sich das Selbstvertrauen wieder zurückgeholt. Ich habe eben noch zu meiner Kollegin Annette Wolf gesagt, heute haben wir unsere Mannschaft des letzten Jahres endlich mal wieder erkannt. Es war eine gute und klasse Mannschaftsleistung, wo jede einzelne ihr Dingen gemacht hat und sich auch auf dem Spielfeld in der Mannschaft aufgehoben fühlte. 18 Gegentore waren für meinen Geschmack zwei, drei Tore zuviel, aber dennoch haben wir über die Abwehr unser Spiel gewonnen!

Text und Bilder: Franz-Josef Molitor

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Strahlende Siegerinnen

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Herren-Hallensprecher Kalli Wolf ist stolz auf seine beiden Töchter Hannah und Sina

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Rita Brouwer

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Nane Vollmer

Alle Bilder finden Sie unter diesem Link:

https://www.flickr.com/photos/oeventrop_people/albums/72157688512629336

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