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Ruhrtaldamen nach dem 31:23 Sieg gegen SG Attendorn-Ennest weiterhin an der Tabellenspitze

Ruhrtaldamen nach dem 31:23 Sieg gegen SG Attendorn-Ennest weiterhin an der Tabellenspitze

Lisa Frideritzi sicherte in der Schlussphase den Sieg

Die Verfolger aus Attendorn waren ein recht unbequemer Gegner und machten unseren Mädels ganz schön zu schaffen. Diese konnten zwar ihre Führung immer behaupten, Attendorn-Ennest rückte ihnen aber immer wieder auf die Pelle.

Ruhrtal musste auf die Stammspielrinnen Laura Gierse und Celine Brouwer verzichten, konnte aber immer noch mit einem Kader von 14 Spielerinnen antreten, im Gegensatz zu ihren Gegnerinnen, die nur zwei Auswechselspielrinnen hatten, von denen aber nur eine eingesetzt wurde.

Als in der ersten Halbzeit zahlreiche 100%-ige Torchancen vergeben wurden, nahm Trainer Guido Stirnberg eine Auszeit, um seine Mädels neu ein zu norden. Danach lief es dann besser und die Ruhrtalmädels gingen mit 15:11 in die Pause.

Mit frischen Kräften legten sie sich auch gleich mächtig ins Zeug und konnten den Vorsprung auf 8 Tore zum 20:12 ausbauen. Zehn Minuten später hatten sie aber 6 der 8 Tore eingebüßt und müssten nun um den Sieg zittern. In dieser Phase kam Lisa Frideritzi ganz groß in Fahrt und warf 5 ganz wichtige Tore, so dass es letztendlich zum verdienten 31:23-Sieg vor heimischem Publikum reichte.

Sina Wolf war einmal mehr erfolgreichste Torwerferin; Melike Vellmer warf auch wieder 5 Tore wie auch Lisa Friederitzi. Lena Vernholz steuerte ebenfalls 4 wichtige Tore bei. Nane Vollmer führte wieder wirkungsvoll Regie und organisierte auch vorbildlich die Deckung.

Ruhrtal führt nun vor Sundern und Halden-Herbeck die Tabelle an.

Es spielten:

Maren Goldmann und Michelle Schmitt (Tor), Julia Feldmann (1) Hannah Wolf, Melanie Hennemann (2), Jaqueline Schmitt, Melike Velmer, Julia Iken, Nane Vollmer, Lena Vernholz (4), Sina Wolf (8, davon 6 7-Meter), Lisa Wolf (7), Lisa Frideritzi (5) und Sofia ten Haaf.

Trainer Guido Stirnberg sagte nach dem Spiel:

Wir haben wieder eine richtig klasse Abwehr gespielt, müssten defensiv bleiben, weil die Gegnerinnen aus dem Rückraum warfen. Dies haben wir auch gut gelöst und eine klasse Abwehr gezeigt, was letztendlich unser Winner war wie auch unser schnelles Tempospiel nach vorne und vor allem haben wir unsere technischen Fehler in den Griff bekommen.

Text und Fotos: Franz-Josef Molitor

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Lisa Frideritzi sicherte in der Endphase den Sieg