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Ruhrtalmädels bauten ihren Platz an der Tabellenspitze weiter aus

Ruhrtalmädels bauten ihren Platz an der Tabellenspitze weiter aus

HV Sundern musste sich in der Ruhrtalhalle mit 25:21 geschlagen geben

Vor einer beachtlichen Zuschauerkulisse fand am Sonntagnachmittag das Spitzenspiel der Bezirksliga Südwestfalen zwischen dem Tabellenführer SG Ruhrtal und dem Verfolger HV Sundern statt.

Die ersten 5 Minuten verliefen rechts nervös auf beiden Seiten. Das 4:4 entsprach durchaus den gleichwertigen Leistungen beider Mannschaften. Dann konnte sich Ruhrtal leicht absetzen, lag aber nur wenige Minuten später mit 5:7 im Rückstand. Danach wechselte der Ruhrtaltrainer die Torfrau aus und brachte die erfahrene Maren Goldmann. In der 23. Minute konnte Ruhrtal dann den Ausgleich zum 10:10 erzielen und erspielte sich nun eine ständige Führung, zur Halbzeit lag man mit 13:11 in Führung.

In der zweiten Halbzeit machten die Ruhrtalmädels mehr Druck und setzten sich mit 4 Toren zum 16:12 ab, konnten sogar noch auf 5 Tore bis zur 45. Minute auf 21:16 erhöhen. In dieser Phase machten die beiden Spielmacherinnen Nane Vollmer und Laura Gierse mächtig Druck. Lisa (7) und Sina Wolf (6/4) erhöhten ihre Torquote und sorgten damit für eine kontrollierte Restspielzeit. Der 25:21-Sieg der Ruhrtalerinnen war verdient und festigte weiterhin den Aufstiegsplatz für die Landesliga Südwestfalen.

Es spielten:

Maren Goldmann, Michelle Schmitt (Tor), Julia Feldmann (1), Melanie Hennemann, Laura Gierse (3), Melike Vellmer (4), Julia Iken, Nane Vollmer (2), Lena Vernholz (2), Sina Wolf (6/4) Lisa Wolf (7), Lisa Friederitzi, Hannah Wolf und Jaqueline Schmitt.

Trainer Guido Stirnberg sagte nach dem Spiel:

Dass das ein knackiges Spie wird, das war mir von vornherein klar. Ich denke, dass die Zuschauer ein schönes und spannendes Spiel gesehen haben. Sundern hatte Angst vor unserem schnellen Tempospiel, was sich ja auch im Ergebnis letztendlich zeigt. Es war viel Tempo und Leidenschaft im Spiel. Wir sind natürlich froh, dass wir das Spiel für uns entscheiden konnten, das war ganz wichtig. Über Weihnachten auf Platz 1 zu überwintern, das fühlt sich gut an. Im neuen Jahr warten 3 ganz schwere Auswärtsspiele auf uns, da müssen wir uns bewähren, um den Aufstieg nicht aus den Augen zu verlieren.

Trainer: Guido Stirnberg

Hallensprecher: Thomas Weber

Text und Bilder: Franz-Josef Molitor

 

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Lisa Wolf war einmal mehr die wirkungsvollste Angreferin mit 7 Toren aus dem Spiel heraus