Oeventroper Werbegemeinschaft e.V.

Neueste Nachrichten

Naturfreunde Ruhrtal e.V. fordern: NO-Windpark „Oeventrop

8 Windräder STOP Oeventrop

Naturfreunde Ruhrtal e.V. fordern:

NO-Windpark „Oeventrop“:

WIR sagen NEIN und WEHREN uns !!!

Frist für die Abgabe des Einwandbriefes endet am 13.9.!!!

Die Naturfreunde aus Oeventrop/Freienohl um Umgebung wehren sich vehement gegen die geplanten 8 Windräder auf der Hellefelder Höhe, die auf der Sonnenseite des Tales mit bis zu 244 Meter hohen in den Himmel über Oeventrop ragen werden.

Ihre Argumente dagegen sind:

Das Aufstellen von bisher über 30.000 Windrädern in Deutschland hat zu keiner signifikanten Senkung der CO2-Emissionen geführt

Der Klimawandel beginnt beim AUFFORSTEN! Der Weltklimarat hat vor 2 Wochen festgestellt und den Regierungen der Welt ans Herz gelegt: Die Wälder müssen besser geschützt werden. In Oeventrop soll genau das Gegenteil passieren!

Der von der Landesregierung NRW festgelegte Mindestabstand von 1500 m zur Bebauung muss eingehalten werden. Die geplanten Windräder stehen teilweise nur 650 m von den Häusern entfernt

Die Zuwegung über den jetzigen Waldpfad im Freienohler „Kohlsiepental“ wird dieses bisherige Naturschutzgebiet(!) ruinieren! Wie sagte Reinhold Messner schon vor mehr als 15 Jahren: „Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: DIE NATUR“!

Das Landschaftsbild des Ruhrtals wird völlig verunstaltet. Unsere Heimat wäre für die nächsten 20 Jahre entstellt.

Alleine nur für die Betonfundamente sind über 2700 (!) Betonmischerfahrten (hin und zurück) in den Wald erforderlich. Ein WAHNSINN!!! Größer kann eine Umweltzerstörung der Landschaft durch LKW-Abgase mit massig CO2 Emissionen, Staub, Lärm usw. im Wald kaum ausfallen.

Die Fundamente der 8 Windräder und die Windräder selber werden mit ca. 65.000 t den Bergrücken drücken. Dies kann katastrophale Auswirkungen auf die zahlreichen Quellen und Bäche in diesem Gebiet hervorrufen. Hinzu kommt eine unvorstellbare Verwüstung der 8 Standorte in jeweils Fußballfeldgröße.

Der Artenschutz würde mit Füßen getreten, da zurzeit wieder der Schwarzstorch in dem Revier brütet. Er zählt zu den schützenswertesten Vögeln überhaupt.

Das Gebiet wird von Schwarzstörchen, Rotmilanen und Wanderfalken durchflogen. Diese sind massiv durch die Gefahr des „Schredder-Todes“ gefährdet.

Weitere Argumente dagegen sind: Lärmbelästigung, Infraschall, Schlagschatten und Wertverlust von Immobilien bei Verkauf und Vermietung.

Regierungspräsident Hans-Josef Vogel sagte vor 3 Wochen bei der Vergabe des Heimatschecks u.a. an den AKO Oeventrop den erschienenen Oeventropern: Wir müssen in NRW dahin kommen, dass wir Windräder nur in NICHT-schützenswerte Räume stellen, davon gibt es in NRW mehr als genug. Den SCHÜTZENSWERTEN WALD müssen wir bewahren. Er bringt es damit genau auf den Punkt, deshalb lautet das Fazit der Naturfreunde: WIR sagen NEIN und wehren uns!

Wehren SIE sich auch … und zwar mit einem EINWANDBRIEF an die Stadt Arnsberg !

Dieser liegt in beiden Geschäftsstellen der „Spadaka“, beiden „Apotheken“, bei „Bäcker Kremer“ in Oeventrop und Freienohl, bei vielen „Grüne“- Tankstellen und auch in der Praxis „Dr. Frank und Björn Altenwerth“ aus. Neben dem Brief können Sie auch an den genannten Standorten auch unsere umfangreiche ARGUMENTATIONS-LISTE „gegen die Windkraft im Wald“ einsehen um diese selber zu bewerten.

Desweiteren können Sie sich natürlich auch ONLINE informieren und den Brief am Bildschirm ausfüllen und ausdrucken. Dafür können folgende 2 Links angeklickt werden:

www.facebook.com/Naturfreunde.Ruhrtal oder www.oeventrop.de

(Anmerkung: Wenn Sie zum Einloggen bei Facebook aufgefordert werden, Sie aber kein Facebook Nutzerkonto haben, dann klicken Sie in dem sich öffnenden Fenster einfach auf den Link „Jetzt nicht“. Danach verschwindet das Fenster wieder und Sie können alle Infos der Internetseite weiter ohne Problem einsehen)

WICHTIG: Bitte leiten Sie den Einwandbrief unbedingt (jedoch spätestens bis zum 13.03.2019) an die Stadt Arnsberg weiter. Entweder per Post (oder in den Briefkasten am Stadtbüro), per Fax oder auch per E-Mail. Alle Kontaktdaten stehen auf dem Brief.

BITTE BEACHTEN: Sollte ihr Einwandbrief erst nach 13. 09. 2019 bei der Stadt Arnsberg eingehen, dann wird er NICHT(!) mehr berücksichtigt.

Franz-Josef Molitor

Besucher:

Heute3791
Gestern7668
Woche11459
Monat114195
Insgesamt6658795