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21.2.12: Schweigeminute für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt am Donnerstag

Stadtverwaltung und Integrationsrat rufen zur Teilnahme auf

 

Arnsberg. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund haben gemeinsam zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt aufgerufen. Am Donnerstag, 23. Februar, findet um 12 Uhr eine Schweigeminute statt. Zeitgleich findet ein zentraler Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Berlin statt.

 

Die Stadt Arnsberg und der Integrationsrat der Stadt Arnsberg unterstützen diesen Aufruf zur Schweigeminute und bitten alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie die Betriebe und öffentlichen Einrichtungen, sich hieran zu beteiligen. Am Rathaus wird aus diesem Grund am Donnerstag trauergeflaggt.

 

Bürgermeister Hans-Josef Vogel und der Vorsitzende des Integrationsrates Tarik Ersöz: „Wir bitten alle Arnsbergerinnen und Arnsberger, sich an der Schweigeminute zu beteiligen und innezuhalten, um ein kraftvolles Zeichen der Trauer und des Mitgefühls für die Opfer der rechtsextremistischen Gewalt und deren Familien und Freunden, der Verurteilung von Fremdenhass, Rassismus und Gewalt sowie für die Vielfalt und Offenheit unserer Stadt und unseres Landes zu setzen.“

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