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Knapper 26:24-Sieg der Ruhrtalherren gegen Tabellenschlusslicht TVE Netphen

Knapper 26:24-Sieg der Ruhrtalherren gegen Tabellenschlusslicht TVE Netphen

Nach einer 7-Tore-Führung geriet der Sieg in den letzten Minuten noch in Gefahr

Mit Henrik Basler, David Bauerdick und Lukas Struwe fallen 3 Leistungsträger für mehrere Wochen aus

Die zahlreich erschienenen Fans hatten sicher mit einem Kantersieg der Ruhrtalherren gegen den Tabelleletzten aus dem Siegerland gerechnet. Dieser ging aber zunächst erst einmal nach 5 Minuten mit 0:1 in Führung. Fünf weitere Minuten lag Ruhrtal dann erwartungsgemäß mit 6:3 vorn. Bis zur Pause konnte Ruhrtal den Vorsprung aber nicht weiter ausbauen, zu hoch war die Zahl der Fehlwürfe, vor allem aus der zweiten Reihe. Der sonst so treffsichere Aaron Humpert kam mit der Abwehr nicht so wirklich klar und konnte aus 10 oder 12 Metern kaum Tore erzielen. Die Gäste stellten erneut unter Beweis, dass sie nicht so schwach sind, wie es der Tabellenplatz aussagt. Letzte Woche hatten sie sogar noch gegen Hohenlimburg II gewonnen.

Nach der Pause lief es dann bei Ruhrtal aber wieder so prächtig, wie wir es in der Ruhrtalhalle gewohnt sind. Nun fielen die Tore fast im Minutentakt. Aaron gewann seine Treffsicherheit zurück, die Außenspieler trafen nun auch ins Tor, statt nur vorbei und so führte Ruhrtal in der 40. Minute mit 7 Toren Vorsprung 18:11.

Obwohl die Jungs nun deutlich führten trat plötzlich bei ihnen große Nervosität auf und Netphen konnte langsam aber sicher Tor um Tor gut machen. Von der 45. bis zur 60. Minute erzielte Ruhrtal nur magere 5 Tore, Netphen dagegen 8 und konnte so das Schlussergebnis mit 26:24 noch ganz ordentlich gestalten.

Es spielten:

Timo Gierse (Tor, Mathias Storm, Aaron Humpert (6), Malte Weber (1), Michael Gräbener, Florian Trüller (3), Jannik Lehmenkühler, Hendrik Hammer, Veit Schmidt (2), Steffen Röttger (3), Mathis Rapude, Alex Blanke (8), Darius Weiß (2) und Kevin Probst.

Trainer Frank Mähl sagte nach dem Spiel:

Es ist genau das eingetreten, was wir eigentlich vermeiden wollten, dass wir uns in der zweiten Halbzeit fast selber noch mal schlagen. Nachdem wir uns nach der Pause mit 7 Toren abgesetzt haben, da habe ich gedacht, so, jetzt kommen sie langsam ins Rollen, aber genau das Gegenteil ist eingetreten. Vorne haben wir viel zu passiv gespielt, haben die Konzeption auf 12, 13 Meter angesetzt, waren überhaupt nicht gefährlich. Haben dann die Kreisläufer gesucht, dabei Ballverluste produziert und Netphen dadurch wieder ins Spiel gebracht. Dann wird die Deckung unsicher, steckt den Torhüter damit an, dann macht sich große Nervosität breit und dann wird so ein Spiel, das man eigentlich klar gewinnen will, noch mal gerade äußerst knapp gewonnen. Jetzt heißt es abhaken, und auf das nächste Spiel in Evingsen vorbereiten!

Torstatistik und Hallensprecher: Kalli Wolf

Text und Bilder: Franz-Josef Molitor

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Jannik Lehmenkühler

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Mathias Storm

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Darius Weiß

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Florian Trüller

Alle Bilder finden Sie unter:

 

https://www.flickr.com/photos/oeventrop_people/albums/72157670433624004

 

 

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