
Am Dienstag, 31.03.2026, wurde vom Brauchtumsverein Osterfeuer Oeventrop e. V. „Osterhasi Rosi“ auf dem ehemaligen Gelände des Alten Gasthofs Dicke aufgestellt. Zahlreiche Helferinnen und Helfer sorgten gemeinsam dafür, dass der beliebte Hingucker rechtzeitig vor den Ostertagen seinen Platz einnehmen konnte.
Neben den Hauptakteuren Carolin Klemm, Sascha Wiesehöfer und Hermann Löser standen weitere Unterstützer aus dem Team bereit und packten tatkräftig mit an. Gegen 17:00 Uhr rollte Andy Bauerdick mit den benötigten Strohballen an, sodass der Aufbau zügig erfolgen konnte. Schritt für Schritt nahm der Strohhase seine imposante Form an und wurde schließlich sicher aufgestellt.
Der Strohosterhase aus Rundstrohballen mit einer Höhe von fast fünf Metern war eine Idee von Carolin Klemm. Sie hatte den „Osterhasi“ vor drei Jahren als Hinweismöglichkeit und besonderen Blickfang für das geplante Osterfeuer entworfen. Seitdem gilt die Aufmerksamkeit von Erwachsenen wie auch von Kindern dem außergewöhnlichen Osterboten, der sich längst zu einem beliebten Fotomotiv entwickelt hat.
Mit dem Aufstellen auf dem ehemaligen Gelände des Alten Gasthofs Dicke steht „Osterhasi Rosi“ nun direkt vor der Kita Löwenzahn sowie der Grundschule Dinschede.

Erstmalig bekam „Osterhasi“ einen Namen und wurde auf den Namen Rosi getauft.
Besonders die Kinder freuen sich über den großen Strohhase, der in den kommenden Tagen für vorösterliche Stimmung sorgt und zum Staunen einlädt.
Zwei weitere „Osterhasi’s“ werden am Ostersonntag, 05.04.2026, als „Mutter-und-Kind“-Fotopoint auf dem Festplatz „In den Oeren“ aufgestellt. Davor entsteht erneut das größte Osternest im Sauerland mit einem Durchmesser von rund drei Metern und nahezu 400 Eiern für Kinder. 🥚🌷
Damit wächst die Vorfreude auf das Osterfest in Oeventrop weiter. „Osterhasi Rosi“ stimmt Groß und Klein auf die kommenden Feiertage ein und macht gleichzeitig Lust auf das traditionelle Osterfeuer, bei dem Gemeinschaft, Brauchtum und ein familienfreundliches Miteinander im Mittelpunkt stehen.
Text: Ronald Frank / Fotos Hermann Löser
